Wetterstation
Abteilung: Elektronik
Autoren: Elias Ederer, Jonas Bröckl, Mario Juen
Betreuer: Ing. Signitzer Markus, MSc
Wetterstation: Eine selbstgebaute Wetterstation die alle wichtigen Wetterdaten erfassen kann

Es werden insgesamt drei Exemplare der Wetterstation hergestellt. Eines bleibt bei der Schule und die anderen werden für den privaten Gebrauch verwendet. Es soll ein Vergleich von der selbstgebauten Wetterstation mit einer offiziellen staatlichen Wetterstation durchgeführt werden. Für die zukünftige Weiterverwendung wird eine Bedienungsanleitung erstellt.  
"ATX Based Laboratory Power Supply"
Abteilung: Elektronik
Autoren: Philipp Perle
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
"ATX Based Laboratory Power Supply": Ökonomisch sowie wirtschaftlich effiziente Umfunktionierung eines ATX-Netzteils durch externe Beschaltung.

Labornetzgerät auf Basis eines PC-Netzteils: Realisierung des Prototyps mit allen Prozessschritten: Recherche, Schaltungsenwurf, Berechnung, Aufbau / Test, Programmierung und Dokumentation.
Energy-Harvesting
Abteilung: Elektronik
Autoren: Vehbi Görgülü
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Energy-Harvesting: Realisierung eines effizienten Solarladereglers:

Solarladeregler: Aufbereitete Grundlagen zu DC-DC-Wandlern / Step-Up inkl. Realisierung
Entwurf und Bau eines Solarladeregler mit 84W
Abteilung: Elektronik
Autoren: Christian Wippernig
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Entwurf und Bau eines Solarladeregler mit 84W:

Ziel der Diplomarbeit ist die Durchführung der Entwicklungsarbeit im Bereich Software- und Hardwaretechnik laut Aufgabenstellung und geplantem Ergebnis.

Theoretische und praktische Umsetzung der erworbenen Kenntnisse insbesondere in den Bereichen Softwareprogrammierung, Hardwareentwicklung sowie Projektmanagement und Projektorganisation.

Virtual Reality Umgebung im Bereich Robotik
Abteilung: Elektronik
Autoren: Jakob Harasleben, Maximilian Himbsel, Thomas Filips
Betreuer: Mag. Walter Müller
Entwicklung und Programmierung einer Virtual Reality Umgebung im Bereich Elektronik und Robotik:

Thomas Filips beschäftigt sich mit der Programmierung der Unity-Anwendung und realisiert die Anwendung "Digitales Steckbrett".

Jakob Harasleben gestaltet die benötigten 3D-Modelle und Grafiken für alle Anwendungen und realisiert den "Virtuellen Roboter".

Maximilian Himbsel erstellt das "Analoge Steckbrett" als Unity-Anwendung. Dabei sind die Schaltungen zu berechnen und zu visualisieren.

Steuerung einer Roboterhand auf neuronaler Basis
Abteilung: Elektronik
Autoren: Saidi Khazhmurzaev, Kenan Tekin
Betreuer: DI Thomas Netzer
Steuerung einer Roboterhand auf neuronaler Basis:

Das Ergebnis wird als zukünftiges Programm für die dritten Klassen der Abteilung Biomedizin- und Gesundheitstechnik, im Sinne von schulischen Zwecken verwendet. Der Prototyp soll dabei helfen einen besseren Eindruck in die Biomedizin zu verschaffen. Gefördert wird die Entwicklung von Prototypen in Altium, Herstellung in der Werkstatt und die Programmierkenntnisse von µ-Controllern werden vertieft.
Zahlungsterminal für Elektroauto-Tankstellen
Abteilung: Elektronik
Autoren: Maximilian Morandell, Stefan Plattner
Betreuer: DI Klaus Bichler
Entwicklung eines Zahlungsterminals für Elektroauto-Tankstellen:

Das geplante Endprodukt, welches aus der Diplomarbeit resultiert, soll einem voll funktionsfähigen Zahlungsterminal entsprechen. Außerdem wird eine ausführliche Prozessdokumentation angefertigt.

Zu beachten ist jedoch, dass es sich um eine Schülerarbeit handelt, welche nicht kommerziell ohne offizielle Prüfung verwendet werden darf.

Programmierung eines Smart-Ink-Displays
Abteilung: Elektronik
Autoren: Ersin Korkmaz, Puneet Singh, Robert Kindl
Betreuer: DI Klaus Bichler
Entwicklung und Programmierung eines Smart-Ink-Displays:

Das geplante Ergebnis ist die Ansteuerung und Programmierung eines Displays für eine Anwendung, dies geschieht mit dem zur Verfügung gestelltem Board. Es soll mit einem entfernten Computer darauf zugegriffen und die zu sehenden Grafiken verändert werden können, falls es zeitlich möglich sein sollte, werden auch andere Anwendungen in Betracht gezogen.
IPAM IP Adress Management
Abteilung: Elektronik
Autoren: Felix Biedermann, Marko Cvjetkovic, Thomas Köck
Betreuer: Christian Hilpold, BEd
IPAM IP Adress Management

Analysen Methoden, IP Netzscan, Antomatisierung des Netzscanens und IPv6 Analyse.

Netzwerk erstellen, Server einrichten, Backup,Customizing der Umgebung und mit Userverwaltung.

Reporting/Visualisierung untersuchen :Statistik, Ex- und Import und Visualisierung der Statistik.


Labormessobjekt Analog-/Digitalwandlung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Alptug, Solak, Fatih Ünal, Metin Doganer
Betreuer: DI Thomas Netzer
Labormessobjekt Analog-/Digitalwandlung

Das Ziel der Abschlussarbeit ist es, einen Prototyp 'Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler ' bzw. 'Analogtechnik/Transistorschaltungen' zu entwickeln, der im Bereich der Digitaltechnik einsetzbar ist. Die Labormessobjekte werden in Kunststoffgehäuse eingebaut, in denen alle Anschlüsse für Ein- und Ausgangssignale sowie Spannungsversorgung vorgesehen sind.
Interaktive Haussteuerung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Johannes Gleinser, Manuel Lutz, Michael Geiger, Noah Grasl
Betreuer: DI Thomas Netzer
Interaktive Haussteuerung

Das Ergebnis dieses Projektes sollte sein, eine funktionierende Steuerung für unterschiedliche Haustechnikkomponenten zu entwickeln, die die Energiekosten minimiert und den Bedienungskomfort der Haustechnik erhöht. Weiters soll eine Visualisierung der gespeicherten Daten zur Anzeige an Monitoren entwickelt werden
Drivy mit App-Steuerung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Adhar Singh, Anes Beganovic
Betreuer: DI Thomas Netzer
Drivy mit App-Steuerung

Das Ziel dieses Prototypen ist es, das Auto autonom mittels Sensoren fahren zu lassen, damit die neuen Technologien die in der KFZ - Industrie schon unter Verwendung stehen, an einem Modell vor gezeigt werden können. 
Visualisierung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Manuel Oeltze, Martin Eller, Tobias Hauser
Betreuer: Ing. Manfred Kraml, MSc
Die Funktionsweise der Anlage soll verstanden werden um in weitere Folge die vorgegebenen Aufgabenstellungen in den einzelnen Teilbereichen, Webdesign, Datenbank und Simulation, zu realisieren und zu dokumentieren.
Mikrocontroller gesteuerter Frequenzumrichter
Abteilung: Elektronik
Autoren: Adam Andersen, Marcel Kreutner, Martin Wöll
Betreuer: DI Günther Ziegler
Mikrocontroller gesteuerter Frequenzumrichter

Die Parametrierung des Frequenzumrichter soll mittels eines Computers möglich sein.

Der Frequenzumrichter wird durch die Printfertigung und Bestückung der Platine in den hauseigenen Printwerkstätten gefertigt.

Entwicklung eines Dopplerpeilers
Abteilung: Elektronik
Autoren: Denis Sprenger, Jakob Neuner, Karim Zangerle
Betreuer: DI Ludwig Stonig
Entwicklung eines Dopplerpeilers

Das geplante Ergebnis der Diplomarbeit ist ein ferngesteuerter Dopplerpeiler, der mit Hilfe von Raspberry Pi und einer HTML-Website die Position eines gewünschten Senders an einer graphischen Oberfläche anzeigen kann.
Ticketscanner
Abteilung: Elektronik
Autoren: Anton Sarg, Matteo Tomasini
Betreuer: Ing. Signitzer Markus, MSc
 Ticketscanner - Handgerät basierend auf einem netzwerkfähigen Einplatinencomputer mit Barcode- und NFC-Unterstützung für den Eventbereich

Am Ende der Diplomarbeit soll ein funktionsfähiger Prototyp vorliegen, der nach seiner eventuellen Weiterentwicklung einen festen Halt im Eventbereich finden soll. Zusätzlich sollen eine Bedienungsanleitung, Analysen und eine ausführliche Dokumentation hervorgehen.
Online UPS
Abteilung: Elektronik
Autoren: Fabian Drießen
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Online UPS: "Unterbrechungsfreie Stromversorgung für 12V Hardware"

Das geplante Ergebnis der Arbeit ist ein voll funktionsfähiger Backup Online USV Prototyp für 12V Hardware zur einfachen Anwendung. Die geplante Akkulaufzeit wird im Backup-Modus unter Volllast (ca. 36W) auf ca. 50min angedacht. Die Daten des ICs werden anschließend per SM-Bus ausgelesen und auf einem Display visualisiert. Durch Messaufbauten wird die korrekte Funktion der Baugruppen festgestellt.
Cryptotool:
Abteilung: Elektronik
Autoren: Andreas Schiessl
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Cryptotool: "Security durch Verschlüsselungstechnik"

Umfassende Theorie- und Praxiskenntnisse im Bereich der Verschlüsselungs- und Signaturverfahren. Ausarbeitung von Szenarien / Übungen für den Bereich Labor / TKHF sowie Erstellung einführender und begleitender Dokumentation.
Claw Crane 2.0
Abteilung: Elektronik
Autoren: Nils Prast, Czerny Lorenz
Betreuer: DI Klaus Bichler
Claw Crane 2.0
Die Maschine soll nach Realisierung der Aufgabenstellungen auf Berufs- und Studienmessen ausgestellt werden, um die Merkmale der Berufsausbildung bei Swarovski, insbesondere der Lehre als Prozesstechniker, besonders eindrucksvoll und spektakulär, zu veranschaulichen.
Soundjet - aktive Outdoor Audio-Box
Abteilung: Elektronik
Autoren: Christian Kahr, Johannes Grünfelder, Felix Klotz
Betreuer: DI Felix Klingler
Soundjet - aktive Outdoor Audio-Box
Als Ergebnis dieser Diplomarbeit entsteht ein funktionierender Prototyp eines Outdoor Lautsprechers inkl. eines passenden Ausmessungsverfahrens.
Microsoft Deployment Toolkit
Abteilung: Elektronik
Autoren: Elmedin Dzafic, Mohammed Sarr
Betreuer: Christian Hilpold, BEd
Microsoft Deployment Toolkit:
Das Ziel der Abschlussarbeit ist ein vollständig funktionierendes Deployment-System einzurichten. Sarr Mohammed ist für die Grundinstallation des Servers, die jeweiligen Images mit den dazugehörigen Treibern und für die Monitoring-Funktion zuständig. Dzafic Elmedin ist für die Installation des Testnetzwerks, Konfiguration der Tasksequenzen und letztlich für die Inbetriebnahme zuständig.
Laderegler mit Photovoltaikspeisung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Daniel Hochmüller, David Mayer, Marco Markl
Betreuer: DI Otto Jahn
Laderegler mit Photovoltaikspeisung und automatischer Sonnennachführung:
Geplantes Ergebnis ist die Realisierung eines funktionsfähiges Demonstrationsobjekts laut individuellen Themenstellungen. Es soll in weiterer Folge dazu dienen das Konzept eines Photovoltaikpanels mit Solarnachführung zu veranschaulichen.
Intuitive Lightning
Abteilung: Elektronik
Autoren: Christoph Gassel, Roman Stöbich
Betreuer: DI Otto Jahn
Intuitive Lightning: Entwicklung und Programmierung einer universellen Beleuchtungssteuerung:

Das geplante Ergebnis soll ein voll funktionsfähiger Prototyp laut Aufgabenstellung sein. Die detaillierten Spezifikationen werden nach der Markterhebung im Pflichtenheft im ersten Meilenstein festgelegt.
Schaltnetzteil
Abteilung: Elektronik
Autoren: Baris Cengiz, Furkan Aslan
Betreuer: DI Thomas Netzer
Schaltnetzeil:

Das Ziel der Abschlussarbeit ist es, einen Prototyp „Schaltnetzteil“ zu entwickeln, welcher im Bereich des fachtechnischen Unterrichts bzw. im Werkstätten - Bereich einsetzbar ist. 

Das Schaltnetzteil wird in einem transparenten Gehäuse veranschaulicht und mit benötigten Messbuchsen ausgestattet, wodurch man die Funktion der einzelnen Komponenten messen und testen kann.

Pulsmessung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Simon Kritsotakis, Flavia Lungeanu
Betreuer: DI Thomas Netzer
Pulsmessung:

Das Ziel der Abschlussarbeit ist es, einen funktionierenden Prototyp eines Pulsmessgerätes zu entwicklen. Dieses sollte in der Lage sein, den Puls zu messen und die Daten auf einem geeignetem Display zu visualisieren. Zur sicheren Stromversorgung wird eine Batterie bzw. Powerbank verwendet.
Analoger Bass-Gitarren-Verstärker
Abteilung: Elektronik
Autoren: Stefan Hoheneck
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Analoger Bass-Gitarren-Verstärker mit dig. Oktaveneffekt:

Theoretische und praktische Umsetzung analoger und digitaler Schaltungstechnik - mit Fokus auf Verarbeitung analoger Audiosignale (Mono). Das Ergebnis sollte ein fertig entwickeltes und funktionsfähiges Gitarren-Effektgerät sein.

Der Clipping-Bereich geht von nicht geclippt bis stark geclippt. Dies hängt natürlich auch von der Eingangsspannung (aktiver oder passiver Tonabnehmer) ab.

Schwarmintelligenz für autonomes Fahren
Abteilung: Elektronik
Autoren: Thomas Leitner, Jacob Jordan
Betreuer: Ing. Signitzer Markus, MSc
Schwarmintelligenz für autonomes Fahren:

Das geplante Ergebnis ist die Entstehung einer Schwarmintelligenz für autonomes Fahren. Das dabei entwickelte Prototypensystem soll veranschaulichen wie mit einfachen Mitteln (Induktionsschleifen in der Fahrbahn) und fünf einfachen Robotern sicheres kollektives Fahrverhalten - die Schwarmintelligenz - realisiert werden kann.
Portable Soldering Station
Abteilung: Elektronik
Autoren: Alexander Merth
Betreuer: DIDI Michael Kupfner
Portable Soldering Station: "eine Lötstation mit Netz- und Akkubetrieb für Elektronikarbeiten":

Das Ergebnis soll eine funktionsfähige, portable Lötstation (max. 160W) mit einer Akkulaufzeit von ca. einer Stunde sein.
Die Verfahren zur Temperaturkontrolle des Lötkolbens sollten untersucht und bewertet worden sein. Alle nötigen Unterlagen für die Fertigung der Platine sowie die Dokumentation sollen erstellt sein.
Labormessobjekt Biomedizin
Abteilung: Elektronik
Autoren: Denis Zivkovic, Timo Mantl
Betreuer: DI Helmut Stecher
Labormessobjekt Biomedizin:

Das geplante Ergebnis dieser Arbeit ist das nähere Verstehen und die Einsetzung der biomedizintechnischen Geräte. Die fertig gestellten Laborübungen sollen den Schülerinnen und Schülern der Abteilung Biomedizintechnik eine Einführung mit den Biopac Geräten darstellen.
Fahrroboter
Abteilung: Elektronik
Autoren: Elias Köhle, Simon Heis, Simon Laichner
Betreuer: DI Helmut Stecher
Fahrroboter:

Das geplante Ergebnis ist, einen Roboterbausatz zur Verfügung zu stellen, der den neuen Schülerinnen und Schülern der HTL spielerisch und praxisbezogen Programmieren lernt und die Hardware, die dafür benötigt wird, besser zu verstehen. Geplant ist einen Prototyp des Roboters zu entwickeln, der ständig verbessert und weiter entwickelt wird. Eine Bedienungsanleitung wird zur Verfügung gestellt.


Smart Home
Abteilung: Elektronik
Autoren: Gabriel Perterer, Benjamin Neuner, Hakan Yazici
Betreuer: Helmut Stecher
Smart Home:

Diese Diplomarbeit ist eine Beispielanwendung für die Firma Exceet. Demnach wird nach Abschluss der Arbeit, alles das entwickelt wurde, weiterverwendet werden bzw. nach einer gewissen Weiterentwicklung als Vorführanwendung für Exceets Industrie Board benutzt.
Virtual Reality Fahrsimulation
Abteilung: Elektronik
Autoren: Karl Mitterhauser, Klaus Tusch
Betreuer: Ing. Signitzer Markus, MSc
Virtual Reality Fahrsimulation:

Der von uns entwickelte Fahrsimulator wird als Prototyp an die Firma Byton übergeben wo er verwendet wird um Änderungen am Design des Autos schnell in VR testen zu können, ohne dass ein physikalischer Prototyp angefertigt werden muss.
Grafische Elektronik- und Mathematikaufgaben
Abteilung: Elektronik
Autoren: DI Christoph Schönherr
Betreuer: Jakob Pichler, Michael Reitmeir
Automatisierter Generator grafischer Elektronik- und Mathematikaufgaben:

Per Web-Zugriff auf einen entsprechenden Server im Schulnetz oder auf dem eigenen, lokalen RaspberryPi werden automatisch generierte Übungsaufgaben inklusive zur Aufgabenstellung passend generierter Lösung der Aufgabe im PDF-Format erstellt. Zusätzlich können Schülerinnen und Schüler ihren Fortschritt mit den Übungsaufgaben auf einer Website eintragen, verfolgen und Statistiken erhalten.

Datenbank-basierte Fernsteuerung
Abteilung: Elektronik
Autoren: Christian Ghobrial, Marcel Gehring
Betreuer: DI Christoph Schönherr
Datenbank-basierte Fernsteuerung:

Ziel unserer Diplomarbeit ist die Durchführung der Entwicklung in den Bereichen Software- und 
Hardwaretechnik laut Aufgabenstellung und geplantem Ergebnis. 
Theoretische und praktische Umsetzung der erworbenen Kenntnisse insbesondere in den Bereichen:
Hardwareentwicklung, Softwareprogrammierung, Kommunikationssysteme - und -netze sowie Projektmanagement und 
Projektorganisation.
Development, Design and Manufacturing of the Helme
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Jakob Wett, Maxinilian Weithaler, Thomas Seyrling
Betreuer: Benedikt Frischmann, Christian Fischer

Das Österreichische Weltraumforum kam auf unsere Schule zu und unterbreitete uns das Angebot, unter Abschluss einer Diplomarbeit bei der Neuentwicklung des Serenity-Raumanzugsimulators, der Weiterentwicklung des sich aktuell im Einsatz befindlichen AOUDA-Raumanzuges, mitzuwirken.

Das zu erreichende Ziel des Projekts soll ein voll funktionsfähiger Raumanzugsimulator sein, welcher zu wissenschaftlichen Zwecken in der Wüste getestet werden kann, um Marsmissionen in marsähnlicher Umgebung auf der Erde realistisch zu simulieren.

Unter anderem wurden in unserer Aufgabenstellung, die Auskonstruktion des Arbeitspaketes „Helmet“, die Realisierung eines Head-up-Displays, die Anbindung an den HUT und eine Visierverstell-Möglichkeit gefordert.

Um die rechtzeitige Fertigstellung der Diplomarbeit zu gewährleisten, war es notwendig ein GANTT-Chart zu erstellen. Ein GANTT-Chart ist ein graphischer Zeitplan zur besseren Übersicht über ein Projekt und die einzelnen Zwischenschritte.

Eine der ersten Problemstellungen in der konkreten Konstruktion, die unser Können auf die Probe stellen sollte, war die Realisierung der Verbindungsstelle zwischen Helm und HUT.

Weitere Punkte, auf die eingegangen werden musste, sind die Realisierung des Visiers inklusive Verstellmechanismus und die Auskonstruktion der gesamten Mechanik des Head-Up-Displays.

Nach Absprache und Abstimmung mit den anderen Sub-System-Teams bezüglich der Schnittstellen und langer Weiterentwicklung, welche im Laufe dieser Diplomarbeit im Detail erläutert wird, hat die Fertigung erster Prototypen (z.B.: Visierverstellmechanismus und Kofferverschluss) begonnen, welche mithilfe eines von unserer Schule zur Verfügung gestellten 3D-Druckers hergestellt worden sind.

Nach abermaliger Verbesserung einzelner Teile durch neu gewonnene Erfahrungen aus dem Bau der Prototypen wurden die geforderten Bauteile des Helms ebenfalls gefertigt, zusammengeführt und schlussendlich als abgeschlossenes Projekt/Diplomarbeit an das ÖWF übergeben.

Wellenzentrierautomat
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Maximilian Neuner, Michael Partl, David Salchner
Betreuer: Harald Piock, Jörg Knofler

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einer Studie für einen Zentrier- und Ablängautomaten für Wellen. Diese Anlage soll Wellen in einer Aufspannung an beiden Enden planfräsen und Zentrierbohrungen herstellen. Die Welle muss nur von oben mittels Kran in den Automaten eingelegt und richtig platziert werden. Anschließend müssen noch die Parameter der Welle eingegeben werden, bevor der Automat die Aufgabe selbsttätig erledigt.

Zurzeit werden die Wellen mit Hilfe einer konventionellen Drehbank abgelängt und mit einer Zentrierbohrung versehen. Anschließend muss die Welle umgespannt werden, um das Prozedere am anderen Ende zu wiederholen. All diese Schritte sind notwendig, um eine Welle für die weiteren Bearbeitungen zwischen Spitzen zu spannen.

Durch das Vermeiden des Umspannvorganges spart man Zeit und die Genauigkeit wird dadurch erheblich erhöht. Ein weiterer Vorteil des Zentrier- und Ablängautomaten für Wellen ist die vielseitige Einsetzbarkeit, da ein sehr großer Bereich von Wellendimensionen ohne Umrüsten der Maschine abgedeckt wird. Die Durchmesser können von 30-200 mm variieren und die Längen von 300-2000 mm. Durch das 3-Achs-Portal und das Werkzeugmagazin ist eine vielseitige Bearbeitung möglich. Dadurch könnte man bei Bedarf auch noch andere Bohrungen oder Ausfräsungen herstellen.

Das Ergebnis dieser Diplomarbeit ist eine CAD-Konstruktion des Wellen- Zentrier- und Ablängautomaten. Alle Berechnungen und Datenblätter sind beigeschlossen, somit sind alle im Projekt verwendeten Komponenten genau dokumentiert. Die Anforderungen, die der Automat laut Auftraggeber erfüllen soll, konnten alle umgesetzt und in manchen Punkten sogar noch Verbesserungen erzielt werden.

Klapptriebwerk für Großmodellsegler
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Armin Plankensteiner, Lorenz Kröll
Betreuer: Reinhold Huber, Reinhard Thurner

Selbststartende Segelflugzeuge, sowohl manntragend als auch Modelle, gewinnen immer mehr und mehr an Bedeutung. Durch Aufrüsten eines Modellsegelflugzeugs mit einem Klapp-Antrieb, kann das Flugzeug nun selbstständig starten. Zudem haben derartige, mit Klapptriebwerken ausgestattete Segelflugzeuge, auch einen bedeutenden Sicherheitsvorteil, speziell bei nicht vorhersehbaren Wind- und Witterungsverhältnissen. Denn ist nicht genügend Auftriebswind vorhanden um das Segelflugzeug im Luftraum zu halten, so wird sich dieses innerhalb kurzer Zeit wieder dem Boden nähern und der Pilot ist gezwungen, eine vorher nicht eingeplante Landung auszuführen.

Ziel dieser Arbeit ist die vollständige Konstruktion und Berechnung eines Klapptriebwerks, exklusive der Elektronik, sowie die Fertigung eines Prototyps in den HTL-internen Werkstätten. Insbesondere soll eine innovative und leicht umsetzbare Lösung für den Klappmechanismus ausgearbeitet werden.

Diffrec PRO - Bergegerät mit Differentialflaschen
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Tobias Schauer, Andreas Ladner, Noah Scheiring
Betreuer: Benedikt Frischmann, Martin Huber

Um Bergungen von verunglückten Personen im alpinen Gelände zu erleichtern, soll im Rahmen der Diplomarbeit ein neuartiges Bergesystem, basierend auf dem Prinzip des Differentialflaschenzuges, entwickelt, gebaut und getestet werden. Die Schwierigkeit besteht darin, einen Differentialflaschenzug mit einem Kunstfaserseil anstatt mit Ketten zu betreiben. Für die Funktion des Flaschenzuges ist es unerlässlich, dass das Seil mit den Seilrollen so verbunden wird, dass es beim Übertragen vom Drehmoment auf die Rollen nicht durchrutscht. Da in diesem Fall eine Umschlingungsreibung aufgrund fehlender Vorspannung unerreichbar ist, muss eine Möglichkeit gefunden werden, einen Formschluss zwischen Seil und Rolle zu erzeugen. Die Lösung sind radial, in den Rillen angeordnete Spitzen, welche sich zwischen die Fasern des Seils drücken und somit eine Gleitbewegung zwischen den Rillen und dem Seil verhindern. Damit das funktioniert, muss das ungespannte Seil von einem Anpressmechanismus in die Spitzen gedrückt werden und der Umschlingungswinkel um die Rolle muss groß genug sein, sodass sich die Kräfte auf möglichst viele Spitzen aufteilt. Das wird durch die Umlenkrollen garantiert.

Im Rahmen der Diplomarbeit wurde in mehreren Schritten ein funktionsfähiger Prototyp auskonstruiert, gebaut und getestet. Die Tests ergaben, dass es möglich ist einen Differentialflaschenzug mit einer Seilschlinge zu betreiben. Unser System funktioniert gut, es gibt jedoch noch einiges an Verbesserungspotential.

Es wurde auf einem Seilprüfstand festgestellt, wie das Seil auf das Eindringen der Spitzen über einen längeren Zeitraum reagiert.

Zudem wurden eine Normenanalyse, eine Patentrecherche, eine Konkurrenzanalyse und die Kostenkalkulation des fertigen Gerätes durchgeführt.

Entwicklung eines rotativen Vorschubes für Produk
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Tobias Discher, Felix Posch
Betreuer: Markus Darnhofer

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines rotativen Vorschubes für Produktionsstraßen von medizintechnischen Elektroden beim Projektpartner, der Firma Leonhard Lang GmbH, Archenweg 56, Innsbruck.

Der aktuelle Bandtransport wird mittels pneumatischen Zangenvorschubs in Taktung realisiert. Die Bewegung erfolgt immer in zwei Schritten: beim ersten Schritt erfolgt der Bandtransport, beim zweiten Schritt erfolgt der Rückhub der Transportbacken ohne Bandtransport. Der Rückhub des Zangenvorschubs wird als verlorene Zeit betrachtet. Materialbandbreiten und Platzbedarf für teilbestückte Bahnen sind vorgegeben.

Nach einer gemeinsamen Recherche und Konzepterstellung erfolgte die Auswahl der besten Lösungen. Herr Discher entwickelte die tragende Konstruktion und war für die Zusammenführung der 3D Daten zuständig, während Herr Posch die Entwicklung der Antriebstechnik und die Angebotseinholung für Zukaufteile übernahm. Es wurde eine technische Dokumentation mit 3D-CAD Modell erarbeitet und weiters wurden Auslegungsrechnungen und ein Bezugsquellennachweis erstellt.

Der pneumatisch getaktete Zangenvorschub soll durch einen rotativen, motorischen Vorschub ersetzt werden. Durch die Neugestaltung des Vorschubes soll die bisherige Rückhubzeit eliminiert werden, was die Produktivität erhöhen soll.

Modularer Gas-Nitrierkorb für Aluminium-Strangpre
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Elias Bröckl, Johannes Riepler
Betreuer: Anton Rass

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich allgemein mit der Konstruktion und Berechnung eines modularen Gas-Nitrierkorbes. Dabei wird auf den Nitriervorgang und das Strangpressen näher eingegangen. Derzeit geschieht bei der Firma Thöni das Gasnitrieren von Strangpress-Werkzeugen auf runde Gitterböden, welche auf einem Gestell mit drei Leitstangen aufgefädelt werden. Dies ist sehr kompliziert und zeitaufwändig. Außerdem wird das Sortiment um 5 Werkzeugdimensionen erweitert, die dann teilweise nicht mehr auf den Korb passen. Deshalb wird ein neuer Nitrierkorb benötig, welcher den Zusammenbau erleichtert und dabei Platz für die neuen Werkzeugdimensionen bietet. Dabei werden unter anderem auf den Gasnitrierprozess und die dafür nötigen Korbeigenschaften eingegangen. Hinführend zum Thema wird auch der Strangpressenvorgang bearbeitet.

 Ziel ist es einen funktionsfähigen Nitrierkorb zu entwickeln, der je nach Werkzeugbedarf modular zusammengestellt werden kann. Dadurch soll jeder Platz verwendet werden, was die Effizienz maßgeblich erhöht, da der Nitriervorgang bis zu 12 Stunden dauern kann. Zudem verkürzt eine vereinfachte Beladung des Korbes den Zeitaufwand für diesen Arbeitsschritt.

Messaufbau zur Analyse und Qualitätssicherung des
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Julian Sonderegger, Thomas Siller
Betreuer: Markus Darnhofer

Ziel dieser Diplomarbeit war es, einen Messaufbau für eine Servopresse zu entwickeln, welcher die Prüfung von Einzelknöpfen und Knopfpaarungen von EKG-Elektroden auf Zug und Druck ermöglicht. Zusätzlich zur Fertigung dieses Aufbaus sollten verschiedene Versuche zum Verpressvorgang durchgeführt werden.

Während der Konzeptfindung wurde daher besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Vorrichtung für alle verschiedenen Knopfsorten funktioniert, die Bedienung schnell und einfach erfolgt und dass aussagekräftige Messungen durchgeführt werden können. Die Entscheidung fiel auf eine Vorrichtung, bei welcher der Zug- und Druckversuch kombiniert mittels eines Hebelmechanismus erfolgt. Dieser wird beim Zugversuch eingeschwenkt, lenkt die Druckkraft der Servopresse um und zieht über einen Abzieher den im Druckversuch aufgepressten Knopf wieder ab. Während beider Vorgänge wir die Kraft aufgezeichnet und anschließend ausgewertet. Nach der Ausarbeitung dieses Konzeptes wurden der Messaufbau konstruiert und die Fertigungszeichnungen der Firma übergeben. Die anschließende Fertigung wurde großteils von der Firma übernommen, die wichtigsten Bauteile wurden jedoch selbst gefertigt.

Neben der vollständigen Konstruktion und Fertigung des Messaufbaus wurden zusätzliche Versuche und Messungen durchgeführt. Gemessen und ausgewertet wurden unter anderem Verpresskräfte, Durchmesser, Massen und Zusammenhänge zwischen diesen. Die Untersuchungen zum Verpressvorgang wurden mit Kraftmessungen und mit Finite-Elemente-Methode Berechnungen am Computer durchgeführt. Die anschließend aus den Versuchen und Messungen ermittelten Ergebnisse wurden zusammengefasst und dienten neben der Auslegung des Messaufbaus als Unterstützung für die von der Firma geplante Wareneingangskontrolle.

Development, Design and Manufacturing of the Suitp
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Amir Muzaferovic, Simon Gatt, Martin Peer
Betreuer: Gernot Hochenwarter, Harald Piock

Der Mars ist gegenwärtig jener Planet, der für Homo-sapiens als lebensfähigster erachtet wird. Deshalb wird von zahlreichen Raumfahrtorganisation analog Forschung in Regionen der Erde, welche annähernd dieselben Eigenschaften wie der Mars aufweisen, betrieben. In dieser Hinsicht hat das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) das Projekt Serenity gestartet, welches als Ziel die Entwicklung der zweiten Generation von Raumanzügen im ÖWF hat. Die Ausganglage dafür bietet der derzeit verwendete Raumanzug, AOUDA.X, welcher unhandlich, veraltet und mit diversen Einschränkungen verbunden ist. Dabei ist die Anziehzeit mit 2-3 Stunden jener Hauptaspekt, den es zu verbessern gilt. Das Gesamtprojekt Serenity wurde in Subsysteme unterteilt, mit denen sich mehrere Projektteams beschäftigen.

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Umsetzung eines Rückeneinstieg-Systems, genannt Suitport, welches die Einschränkungen des Raumanzuges der ersten Generation erheblich mindern soll und eine fünfzig prozentige Reduktion der Anziehzeit herbeiführen soll. Im Allgemeinen stellt ein Suitport die Alternative zur konventionellen Luftschleuse dar, wobei die Kontamination im Raumfahrzeug verhindert wird. Der Serenity Suitport soll sowohl an die Funktionen eines von der NASA verwendeten Prototypen angelehnt sein als auch den Anforderungen des Österreichischen Weltraum Forums gerecht werden. Die erwähnten Anforderungen umfassen eine einfache Handhabung, diverse Verstellmöglichkeiten für Analog-Astronauten, kostengünstiger Transport sowie eine kompakte Bauweise.

Anhand einer zweistufigen Konzeptphase für drei separate Mechanismen wurden mittels Bewertungsmatrix und interner Diskussion, jene Konzepte ausgewählt, die die Funktionen eines Suitport am besten erfüllen. In weiterer Folge wurden die drei ausgewählten Konzepte aufeinander abgestimmt, um eine reibungslose Modellierung sowie Fertigung gewährleisten zu können. Das Zusammenspiel dieser Mechanismen bietet diverse Verstellmöglichkeiten, erhöhten Komfort und hohe Anpassungsfähigkeit des Suitports im Bezug auf den Analog-Astronauten. Das innovative Design des Suitport Rahmens dient zum einen als Teil der Raumstation und zum anderen kann er rasch und bedienerfreundlich in eine Transportbox umfunktioniert werden. Die Abmaße sind dabei so gewählt, dass der Transport für die jeweiligen Feldmissionen auf einer Europallette möglich ist. Hierbei wurde auch auf die bestmögliche Ausnutzung des Frachtvolumens geachtet, um den Kosten für nicht verwendetes Volumen zu entgehen.

Zusammengefasst stellt diese Arbeit eine innovative Neuentwicklung des Suitports für den Raumanzug zweiter Generation mit diversen Vorteilen bezüglich Anwendung und Komfort dar. Unter dem Strich ist das Ergebnis der gefertigte Suitport als auch eine detaillierte Dokumentation, welche dazu dient, eine kleine Serie an Suitports zu fertigen. Die nächsten Schritte des Projekts Serenity sind der Zusammenbau aller Subsysteme und die ersten Testungen in Mars ähnlichen Regionen der Erde. Die Hoffnung ist, dass in naher Zukunft die Erkenntnisse des Serenity Projekts einen Teil dazu beitragen, den „roten Planeten“ und seine Weiten zu erkunden.

Technische Installationen im Dom zu St. Jakob
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Matthias Stuchetz, Andreas Waldhart
Betreuer: Gernot Hochenwarter, Otto Schullerus, Jörg Knofler

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und Konstruktion eines eingepassten Führungssystems zur Handhabung einer Vertäfelungsplatte, sowie der Neukonstruktion einer Osterratsche mit wahlweiser Zuschaltung eines elektrischen Antriebes.

Diese Entwicklungen sollen dazu dienen, den Personen, welche sich in der Kirche engagieren, gewisse Aufgaben zu erleichtern. So benötigt man das Führungssystem im Bereich des Hochaltares um eine 45kg schwere Osterlammstatue mit einer Figur des Auferstandenen wechseln zu können. Die Neukonstruktion der Osterratsche soll der Person, welche zu Ostern die Ratsche betätigt, den Kraftakt um diese erklingen zu lassen erleichtern.

Das Führungssystem funktioniert mittels zwei Führungsstangen welche das Vor- und Zurückfahren zulassen sowie zwei Querstangen welche das seitliche Verfahren erlauben. Durch die vielen Freiheitsgrade ist das System sehr beweglich und kann seinen Dienst in diesem engen Raum erfüllen. Weiter ist durch die leichtgängige Führung der Kraftakt wesentlich erleichtert.

Die Osterratsche musste bis auf den intakten Resonanzkörper, gänzlich neu konstruiert werden, um ein kontinuierliches Betätigen zu gewährleisten. Zusätzlich zum mechanischen Fahrradantrieb sollte ein elektrischer Antrieb wahlweise zuschaltbar sein um die Arbeit zu vollrichten.

E-Drive Materialseilbahn
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Martin Nicolussi, Hannes Aschbacher, Daniel Hoppichler
Betreuer: Markus Darnhofer, Jörg Knofler

Für den Seilweg auf das Sonnwendjoch (horizontale Länge 370m, Höhenunterschied 197m) wurde von der Fa. Leikon Ingenieure eine konventionelle Materialseilbahn projektiert. Der Auftraggeber möchte den Laufwagen elektrisch betreiben und den Seilweg (Trasse und Geländeschnitt ident mit der projektierten Anlage) ohne Zugseil befahren können.

Der Wagen soll sowohl von der Talstation als auch von der Bergstation aus angesteuert werden können. Nach einer gemeinsamen Konzeptphase und Auswahl des besten Lösungsansatzes, konstruiert Herr Hoppichler das Fahrbetriebsmittel samt Laufwagen, Herr Aschbacher entwickelt einen Antrieb zur Überwindung der max. 65% Steigung und Herr Nicolussi arbeitet an der Steuerung und Energieversorgung der Anlage und verantwortet die Zusammenführung der Teilergebnisse der Baugruppenentwicklung. Neben der Entwicklung eines bei allen Witterungsbedingungen zuverlässigen Klettersystems sind weiters die einschlägigen Sicherheits- und Bauvorschriften einzuhalten, sowie eine möglichst ökologische Energiebereitstellung zu verwenden.

Universalprüfstand
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Martin Pfeifer, Martin Schranz, Thomas Haller
Betreuer: Jörg Knofler

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Konstruktion und Ausarbeitung eines Universalprüfstandes für Standzeitversuche bei elektrisch unterstützten Fahrrädern (E-Bikes, Pedelecs). Des Weiteren sollte der Prüfstand in der Lage sein, Abrollversuche verschiedener Fahrradreifen durchzuführen. Ein weiteres Ziel dieser Diplomarbeit war es, durch verschiedene variabel anpassbare Halterungen eine möglichst große Bandbreite an Fahrrädern testen zu können.

Ein Prüfstand zum Vergleich für die verschiedenen Elektrofahrräder stwht bisher nicht zur Verfügung. Derzeit werden Prüfungen auf nicht ausgereiften Prüfständen vollzogen und sind von Faktoren, wie zum Beispiel der Erfahrung des Prüfers, abhängig.

Die Universalität wird beim vorliegenden Projekt durch verschiedene Halteeinrichtungen ermöglicht. Die Messung selbst erfolgt über eine Welle, auf die durch das elektrisch unterstützte Hinterrad ein Moment ausgeübt wird. Dieses Moment wird an das Schwungrad des Ergometers weitergegeben und dieses ermittelt mit einer Magnetbremse und damit verbundenen Sensoren die Leistungskennwerte. Das Ergebnis der Messung wird am Display des Ergometers angezeigt. Weiters wird der Akku laufend mithilfe eines Multimeters überwacht und Messungen durchgeführt. Bei Abrollversuchen wird das Hinterrad mit einer eigens entwickelten Vorrichtung in einem bestimmten Winkel zu der Welle platziert. Das Rad wird durch einen Motor angetrieben und die seitlichen Kräfte werden durch einen Kraftmesssensor aufgenommen. Durch die Rotation des Hinterrades wird die Abrollwelle angetrieben. Auf dieser können verschiedene Aufsätze angebracht werden, um äußere Einflüsse zu simulieren (Fahrbahnbeschaffenheit).

Nachrüst-Elektroachse
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Marcel Hanna, Kaan Kilicaslan, Silvio Simiv, Tolgunay Özcan
Betreuer: Jörg Knofler, Markus Darnhofer

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit selbstentwickelten Konzepten von Elektroachsen zur Verwirklichung einer Nachrüstlösung für Mittelklasse-Personenkraftwagen – mit dem Ziel, diese sowohl rein elektrisch als auch mit dem eingebauten Verbrennungsmotor anzutreiben. Es werden unterschiedliche Ausführungsvarianten angedacht, vom Unterstützungsantrieb für den Stop&Go-Betrieb bis zum Hybridfahrzeug.  Für die Thematik „Nachrüstlösung Elektroantrieb“ gibt es derzeit keine einfache Lösung ohne gravierende Nachteile. Beispielsweise beeinflussen die zusätzlichen Massen an der Elektroachse, die kein eigenes Federungssystem aufweisen und daher als ungefederte Massen bezeichnet werden, das Fahrverhalten negativ. Aus diesem Grund bildet die Eigenentwicklung einer Achse und deren Komponenten zur Realisierung eines besseren elektrischen Antriebes den Ausgangspunkt dieser Arbeit. Neben dem Antrieb müssen auch weitere Komponenten, wie Elektromotor und Versorgungsbatterie, neu konzipiert werden. Um einen abwechselnden beziehungsweise gemeinsamen Antrieb zwischen Elektro- und Verbrennungsmotor zu ermöglichen, wird die Steuerung sowie die Regelung konzipiert. Neben der Realisierung eines Grundkonzepts wird auch eine alternative Lösung entwickelt. Es werden CAD-Modelle mittels Creo Parametric 4.0 erstellt, um eine visuelle Darstellung zu ermöglichen. Darüber hinaus wird eine Kostenkalkulation mitgeführt, um eine aussagekräftige Analyse über die Rentabilität dieses Projekts durchführen zu können.

Diese Arbeit dient zur Veranschaulichung wie eine Nachrüstung eines PKW´s grundsätzlich konzipiert werden kann und soll einen Leitfaden für zukünftige Innovationen mit zukünftigen Diplomanden darstellen.

Armdrücker-Fotobox
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Martin Kofler, Nikola Sogorovic, Lorenz Traxler
Betreuer: Harald Piock, Markus Darnhofer, Jörg Knofler
Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Titel Armdrücker-Fotoboxhat sich das Ziel gesetzt, einem Nichttechniker zu zeigen, dass Maschinenbau nicht nur was mit Kraftfahrzeugen zu tun hat, sondern einiges mehr beinhaltet, wie zum Beispiel das Zeichnen mit CAD-Programmen, messtechnische Inhalte und vieles mehr. Dazu wurde ein Armdrücker konstruiert, dereine Hilfestellung sein soll, um auf verschiedenen Veranstaltungenden Spieltrieb und Kampfgeist vieler interessierter Menschenzu wecken, egal ob jung oder alt. Weiters soll der Armdrücker ein Kräftemessen, wie beimArmwrestling simulieren. Dafür wurden die Spezifikationen der offiziellen Wettkampftische übernommen, um eine optimale Wettkampfsimulation darzustellen. Über einen Dehnmessstreifen wird die aufgebrachte Kraft in eine Spannung umgewandelt. Die umgewandelte Spannung wird dann von einem Programm (Arduino) aufgenommen und schlussendlich in einem Zahlenwert umgewandelt. Dieser Zahlenwert wird mit einer lustigen Bemerkung auf einem Bildschirm angezeigt, damit der Herausforderer weiß, wie stark er ist.
BlutSIM - Blutstoppung
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Roberta Vitrano, Maria Burger
Betreuer: Markus Darnhofer, Jörg Knofler
Die Diplomarbeit BlutSim beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung eines möglichst realistischen Simulators einer arteriellen Blutung am Bein im Rahmen von Rettungsübungen. Der Simulator dient den aus- und fortbildenden Rettungskräften als zusätzliche Hilfe, die Stoppung einer arteriellen Blutung am Bein direkt an einem Figuranten (Schauspieler) üben zu können. Durch Hilfe eines Tourniquets bzw. durch Ausüben von direktem Druck auf der geschminkten Wunde soll die simulierte Blutung gestoppt werden. Hauptziel ist den Sanitätern das Gefühl zu geben, das Tourniquet unter Stressfaktoren richtig und bewusst anwenden zu können.
Entwicklung eines Schnellspülverfahrens
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Julan Dorn, Simon Kopp
Betreuer: Jörg Knofler
An der HTL Anichstraße müssen täglich zahlreiche Behälter, die in den Klassenräumen der Mülltrennung dienen, im Müllsammelraum entleert werden. Da die Behälter nur in sehr langen Intervallen einer Grundreinigung unterzogen werden können, wird das Hantieren mit diesen Behältern als unhygienisch empfunden. Ein regelmäßiges- wenn auch kurzes- Ausspülen könnte hier nachhaltig Abhilfe schaffen.
Selbsttätige Schmiervorrichtung Materialseilbahn
Abteilung: Maschinenbau
Autoren: Lukas Schmölz, Doganay Yilmaz, Nikola Zaric
Betreuer: Jörg Knofler
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Seilschmiereinrichtung für Materialseilbahnen. Das Gerät soll zur Wartung von Tragseilen eingesetzt werden, ohne den regulären Betrieb einzuschränken und ist notwendig, da die Seile nur schwer zugänglich sind und eine Befahrung der Seilbahn durch Personen aus Sicherheitsgründen verboten ist. Beim Vorgang soll das Seil gereinigt, Flugrost entfernt und Seilfett aufgetragen werden. Die Einrichtung soll selbstständig auf dem Tragseil verkehren.Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Seilschmiereinrichtung für Materialseilbahnen. Das Gerät soll zur Wartung von Tragseilen eingesetzt werden, ohne den regulären Betrieb einzuschränken und ist notwendig, da die Seile nur schwer zugänglich sind und eine Befahrung der Seilbahn durch Personen aus Sicherheitsgründen verboten ist. Beim Vorgang soll das Seil gereinigt, Flugrost entfernt und Seilfett aufgetragen werden. Die Einrichtung soll selbstständig auf dem Tragseil verkehren.
Homepage
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: David Retter-Rukundo
Betreuer: Mag. Vogt

Diese Arbeit dokumentiert und erklärt eine Webanwendung, mit der diverse Fahrzeuge durch interessierte Nutzer verglichen und bewertet werden können.

Das Ziel dieser Diplomarbeit wurde zu Beginn in einem Konzept festgelegt. Die Anwendung muss über eine Benutzerverwaltung inklusive Anmelde-, Registrier- und Nutzerbearbeitungsfunktion verfügen. Die Fahrzeuge sollen über Formulare hinzugefügt, in einer Liste angezeigt und gleichfalls bewertet werden können. Zudem bin ich auch für das bewerten der Autos verantwortlich. Die Bearbeitung von Fahrzeugdaten muss auch umgesetzt werden. Die Mehrsprachigkeit der Seite war auch verpflichtend zu implementieren. Dem Nutzer der Seite soll diese auf Deutsch oder Englisch zur Verfügung stehen.

Um diese Ziele umzusetzen, wurden mithilfe von diesen Anforderungen konkrete Aufgaben formuliert. Diese wurden daraufhin priorisiert, bereits festgelegten Meilenstein-Terminen zugeordnet und nacheinander umgesetzt.

Zur Umsetzung dieser Ziele verwendeten wir die Programme ‘Visual Studio‘ als Entwicklungsumgebung, sowie MySql Server zur Speicherung und MySql Workbench zur Verwaltung der Daten. Die Webanwendung wurde mithilfe des ASP.NET MVC Frameworks umgesetzt. Alle Projektziele dieser Arbeit wurden mit einer Ausnahme umgesetzt. Die Mehrsprachigkeit der Seite konnte jedoch nicht realisiert werden, dar sonst die Zeichenzahl der Diplomarbeit überschritten werden würde.Diese Arbeit dokumentiert und erklärt eine Webanwendung, mit der diverse Fahrzeuge durch interessierte Nutzer verglichen und bewertet werden können.

Das Ziel dieser Diplomarbeit wurde zu Beginn in einem Konzept festgelegt. Die Anwendung muss über eine Benutzerverwaltung inklusive Anmelde-, Registrier- und Nutzerbearbeitungsfunktion verfügen. Die Fahrzeuge sollen über Formulare hinzugefügt, in einer Liste angezeigt und gleichfalls bewertet werden können. Zudem bin ich auch für das bewerten der Autos verantwortlich. Die Bearbeitung von Fahrzeugdaten muss auch umgesetzt werden. Die Mehrsprachigkeit der Seite war auch verpflichtend zu implementieren. Dem Nutzer der Seite soll diese auf Deutsch oder Englisch zur Verfügung stehen.

Um diese Ziele umzusetzen, wurden mithilfe von diesen Anforderungen konkrete Aufgaben formuliert. Diese wurden daraufhin priorisiert, bereits festgelegten Meilenstein-Terminen zugeordnet und nacheinander umgesetzt.

Zur Umsetzung dieser Ziele verwendeten wir die Programme ‘Visual Studio‘ als Entwicklungsumgebung, sowie MySql Server zur Speicherung und MySql Workbench zur Verwaltung der Daten. Die Webanwendung wurde mithilfe des ASP.NET MVC Frameworks umgesetzt. Alle Projektziele dieser Arbeit wurden mit einer Ausnahme umgesetzt. Die Mehrsprachigkeit der Seite konnte jedoch nicht realisiert werden, dar sonst die Zeichenzahl der Diplomarbeit überschritten werden würde.

Entwicklung einer Webapplikation
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: David Kranebitter
Betreuer: MSc Schöpf

Derzeit gelten bei Seilbahnen die Normen wie z.B. die DSB80, EN12927-6, Schlepprichtlinie Ausgabe 1999 und OITAF Heft 11-1 Ausgabe 2012.

Diese Normen setzen eine augenscheinliche Kontrolle von Trag-, Förder- und Zugseilen in einem bestimmen Intervall voraus.

In nächster Zeit wird die Norm 12927:2017 veröffentlicht, welche eine augenscheinliche Kontrolle in Form eines Punktesystems vorsieht.

Dieses Punktesystem beinhaltet Kriterien, die jeweils mit einer Punktezahl von 0 bis 3 bewertet werden. Danach wird anhand der Gesamtpunktezahl das Prüfungsintervall bestimmt.

Da dieses Punktesystem bei vielen Mitarbeitern für Unklarheiten sorgt, sollte nun eine Webapplikation entwickelt werden, mit welcher die normgerechten Prüfungsintervalle der augenscheinlichen Kontrollen nachvollziehbar, normgerecht ermittelt werden können. Hilfestellungen und ergänzende Informationen während der Dateneingabe sollen dem Anwender diesen Prozess erleichtern.

Nach erfolgter Berechnung soll ein Bericht in Form eines PDF-Dokuments ausgedruckt werden können. Anschließend sollten diese Daten auf einem zentralen V.A.M Server abgespeichert werden und jederzeit auswertbar sein.

Webseitenauftritt der Firma Sport H & N
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Christoph Moser, Emma Schonner
Betreuer: Mag. Vogt
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftig sich mit der server- sowie clientseitigen Programmierung der Website inklusive eines Onlineshops für die Firma Sport H & N Moser OHG. Als Sprache wird C# verwendet, zusätzlich kommen HTML, CSS, JavaScript und SQL dazu. Den Ausgangspunkt bildet die bereits vorhandene Website, die allerdings komplett neugestaltet werden soll. Das neue Design soll responsives Design, Zweisprachigkeit und verschiedene administrative Verwaltungsmöglichkeiten beinhalten. Auch sollen alle Tätigkeiten, die für den Onlineshop benötigt werden, wie die Darstellung der Artikel, das Registrieren und Einloggen von Benutzern oder das Bezahlen über mehrere Möglichkeiten, wahrgenommen werden können. Die benötigten Informationen für Benutzer, Artikel, Bestellungen und Lagerverwaltung werden in einer Datenbank gespeichert. Diese Arbeit soll einerseits die im Unterricht gelernten Inhalte zu den einzelnen Teilbereichen in einem großen Projekt zusammenführen und andererseits diese deutlich erweitern und festigen. Ziel ist die vollständig funktionsfähige Website, die für den Benutzer einfach zu bedienen ist.
Automatisches Schuhausgabesystem
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Samuel Flatscher
Betreuer: Bakk. Rubner
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit einem System, welches rund um die Uhr zugänglich sein soll, um es dem Kunden zu ermöglichen seine reparierten oder auch angepassten Schuhe auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten abzuholen. Das System besteht aus 2 Teilen dem Interface sowie der elektrischen Steuerung dahinter und dem mechanischen Modul.
Das Interface wird mit einem Raspberry PI 3 B+ und einem Raspberry-Display realisiert. Auf dem Display wird ein GUI-Programm angezeigt, welches das Logo der Firma Kotzbeck´s Shoes´n´feet, das Kamerabild und Anweisungen bezüglich der Anwendung anzeigt. Im Hintergrund läuft eine Datenbank, welche die aktuell im System befindlichen Schuh-QR-Codes verwaltet.
Das mechanische Modul besteht aus einem Gehäuse einem Bolzen und einem Motor mit Gewindestange. Der Bolzen hat ein Innengewinde, welches dem standardisierten Spitz-Gewinde der Gewindestange entspricht. Sobald sich der Motor dreht zieht dieser durch das drehen der Gewindestange den Bolzen über die Gewindesteigung zurück.
Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Robert Blum
Betreuer: Bakk. Rubner

Die Diplomarbeit beschreibt die Konzeption und Erstellung eines Prototyps einer Messstation für Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung. Dies ist in einer Kooperation mit dem Unternehmen Friedrich Deutsch Metallwerk GmbHentstanden.

Das Metallwerk Deutsch ist in den Bereichen Stahl für die Skiindustrie und im Bereich Druckguss für die Automobilindustrie etabliert. 

Das Unternehmen möchte als zusätzliche Möglichkeit der Qualitätssicherung die Luft Güte in den Produktionshallen messen und dokumentieren können.

Die Ziele der Messstation sind:

  • Aufzeichnung der Temperatur und Luftfeuchtigkeit für die Qualitätssicherung in den Produktionshallen
  • Sicherung und Darstellung der Messdaten 

Jede Messstation soll selbstständig die Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen, diese speichern und die gemessenen Werte darstellen.

Die Zielsetzungen der Diplomarbeit waren

  • die Konzeption, 
  • das Prototyping einer Messstation und
  • erste Funktionstests.
Marketingstrategie Ingenieur-Zertifizierung
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Isabella Visitin
Betreuer: DI Schwaninger

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Ingenieur-Zertifizierung gem. IngG. 2017. Zweck der Arbeit ist die Erstellung einer Marketingstrategie für die TÜV Austria Akademie, die das Fachgespräch zur Ingenieur-Zertifizierung gem. IngG. 2017 anbietet. Durch die Änderung der gesetzlichen Bestimmungen zur Erlangung des Ingenieur-Titels ergab sich der Bedarf, sich gegenüber den anderen Anbietern zu positionieren.

Mittels eines Fragebogens wurde der Wissensstand bezüglich der Ingenieur-Zertifizierung von HTL-Schülern der fünften Klassen eruiert. Weiters wurde abgefragt, welche Wege zur Informationsbeschaffung erwünscht sind. Diese Erkenntnisse dienten als Ausgangspunkt zur Erstellung einer Marketingstrategie für die TÜV Austria Akademie.

Theoretische Marketinggrundlagen und die Auswertung des Fragebogens bildeten die Basis zur Erstellung der Strategie. 

Die Zielsetzung dieser Arbeit ist die Akquisition neuer Kunden durch die Steigerung des Bekanntheitsgrades der TÜV Austria Akademie als Anbieter des Fachgesprächs zur Ingenieur-Zertifizierung. Weiters soll der Marktanteil der TÜV Austria Akademie als Anbieter des Fachgesprächs zur Ingenieur-Zertifizierung im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern gesteigert werden. Die Befragung ergab, dass die WKO derzeit bei vielen noch der bekannteste Anbieter des Fachgespräches ist. Als wahrscheinlich effizienteste Marketingstrategien ergaben sich die Kooperationen der TÜV Austria Akademie mit HTLs, Fachhochschulen und Firmen.

Planungstool für eine eine PV-Anlage
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Max Haslwanter, Mauricio Köll
Betreuer: Dr.DI Greinöcker
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Softwarelösung zur Bereinigung, Aufbereitung und Analyse für die von der Firma LIST ENGINEERING gesammelten Messdaten. Am Ende steht eine aus mehreren Komponenten bestehende Lösung, welche die gestellten Anforderungen erfüllt und gegebenenfalls leicht erweitert werden kann. Die Daten aus allen Quellen werden aufbereitet und in die Datenbank gespeichert, diese Daten werden je nach Bedarf mit unterschiedlichen Programmen ausgewertet und es wird daraus ein Report erzeugt. Mit den Messdaten und den Daten des Standorts kann der ungefähre Ertrag für eine Photovoltaik-Anlage pro Stunde berechnet und eine entsprechende Anlage mit Speicher dimensioniert werden.

Sensorstation mit Webportal
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Michael Sailer, Noah Abfalterer, Thomas Rudig
Betreuer: MSc Schöpf
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, einen Prototypen zu bauen der eine Lösung für nicht sehr technisch versierte Bastler ist. Dieser Prototyp sollte schnell I2C Endgeräte ansprechen bzw. deren Daten auslesen. Dabei werden diese Daten an eine gemeinsame REST Schnittstelle gesendet und in einer Datenbank verwaltet. Die Daten in der Datenbank werden mittels AJAX an eine Webseite gesendet. Der Server ist sowohl effizient als auch sicher. Die Webseite bietet diverse Möglichkeiten an Daten anzuzeigen, das heißt man kann verschieden Chart Typen auswählen und die Charts, dann in einen Ordner speichern, um diese strukturiert zu ordnen. Dabei können Sensordaten sowohl mit anderen Sensordaten angezeigt werden, als auch alleine. Für den Hardware technischen Teil gibt es auf unserer GitHub Seite sowohl die Dateien für eine funktionierende Platine als auch die Dateien für das Gehäuse im STL Format.
ToolScope - Prozessassistenzstrategie
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Armin Muzaferovic, Martin Schatz, Maximilian Schwaighofer
Betreuer: Dr. Drexel

Das Schleifen ist ein Prozess, der sich in der Wertschöpfungskette von vielen Produkten befindet – sei es für die Qualität oder die Ästhetik. Chronologisch gesehen befindet sich dieser Schritt ebenfalls sehr spät in der Kette. Passiert hier also ein Fehler, ist dieser nicht nur monetär gesehen kritisch.

Immer noch sind Schleifprozesse von sehr vielen ungeklärten Fragen behaftet, da eine große Palette an Faktoren das Ergebnis beeinflussen. Doch wie diese Faktoren das Schleifergebnis verändern, ist oft ein Mysterium. Um diese Fragen beantworten zu können, bedarf es einer strukturierten Versuchsdurchführung mit Schleifparametern.

Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit wird auf drei spezifische Faktoren eingegangen und geklärt, wie sich diese auf das Schleifergebnis auswirken. Nach der Planung werden die Versuche durchgeführt und die Daten für die anschließende Auswertung gesammelt. Im letzten Schritt wird aus den Ergebnissen der Auswertung ein Fazit getroffen.



BacFree - Innovatives Türgriffdesinfektionssystem
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Christopher Maier Niklas Kölle
Betreuer: DI Frischmann, Dr. Huber

Bei der Diplomarbeit „BacFree – Innovatives Türgriffdesinfektionssystem“ haben sich die beiden Schüler mit der Idee eines keimfreien Türgriffs beschäftigt. Ein häufiger Übertragungsweg von Bakterien, Viren und Pilzen durch Schmierinfektionen verläuft über einen unreinen Türgriff. Das stellt zum Beispiel für immungeschwächte Personen, aber auch bei Anwesenheit von multiresistenten Krankenhauskeimen eine erhebliche Gesundheitsgefährdung dar.

Neben der Grundlagenrecherche, einer Patentrecherche und einer Konkurrenzanalyse wurde eine Befragung mittels Fragebogen durchgeführt und ausgewertet. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Vorstudie wurden verschiedene Lösungskonzepte entwickelt und mittels Wertanalysemethode bewertet.

Durch den Bau und die Erprobung eines Funktionsprototyps wurde die Wirksamkeit erfolgreich getestet. Im Konzept für ein smartes Türgriffdesinfektionssystem wurden weitere Schritte Richtung IoT (Internet of Things) geplant und vorgestellt.

Marketingkonzept Entrepreneurship
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Marcus Ziegler, Johannes Lindner, Martin Eller
Betreuer: DI Stecher
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem immateriellen Wert einer
Entrepreneurship Ausbildung, ihrer Vermarktung, der Implementierung im
schulischen Alltag und der Fundierung mittels Zertifizierungen.
Eine Entrepreneurship Ausbildung, gepaart mit Mut und Innovationfreude, ist der
Schlüssel für unternehmerischen Erfolg. Dies wird jedoch an technischen Schulen
oft nicht im vollen Umfang vermittelt. Vor allem die Schüler haben kein genaues Bild
vom Bereich Entrepreneurship und den damit verbundenen Möglichkeiten.
Im Fokus der Diplomarbeit stehen Maßnahmen und Strategien zur erfolgreichen
Umsetzung eines „Entrepreneurship und Innovation“- Programmes. Dabei wird
näher auf den Istzustand der aktuellen Ausbildung eingegangen und basierend
darauf ein Marketingkonzept entworfen, welches konkrete Maßnahmen beinhaltet,
um den Bekanntheitsgrad der Unternehmerausbildung zu steigern. Techniker sollen
Generalisten sein, welche sich durch ihr fachliches sowie unternehmerisches
Wissen auszeichnen. Im Zentrum steht ECON – eine Plattform zum schul- und
organisationsübergreifenden Austausch von Bekanntmachungen und
entrepreneurialen Errungenschaften.
Das Ziel dieser Arbeit ist es Schülern die Vorteile von Entrepreneurship näher zu
bringen und sie anzuregen unternehmerisches Handeln zu propagieren und
eigenständig Ideen zu realisieren, sowie diese zu vermarkten.
Marketingkonzept Entrepreneurship
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Marcus Ziegler, Johannes Lindner, Martin Eller
Betreuer: DI Stecher
Das Team entwickelte ein Konzept zur Umsetzung der Zertifizierung für Entrepreneurship in der HTL Anichstrasse.
EASYVISION: Framework für Bilderkennungs-Software
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Alina Schärmer, Marcel Steiner, Simon Senoner
Betreuer: Dr Huber, DI Frischmann
Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich damit, die Themen Bilderkennung und –verarbeitung auch für Betriebe, Institutionen und Einzelpersonen zugänglich zu machen, die über keine oder geringe Kapazitäten im Programmieren verfügen. Insbesondere wird auf die Kantenerkennung, die Farberkennung und Erkennung von Objekten mit Klassifizierern eingegangen. Im Rahmen der Projektarbeit wurde eine Anwendersoftware basierend auf der Open-Source-Library OpenCV erstellt, welche verschiedenste Bildverarbeitungsfunktionen zur Verfügung stellt. Neben einem Userinterface, welches eine einfache Verwendung der Technologien von OpenCV ermöglicht, wurde ein eigenes Funktionsbibliothek erstellt, welches Anwendern und Anwenderinnen die Verwendung zusätzlicher Funktionen gewährt. Beispielhaft kann hierfür die Linienerkennung angeführt werden.  Darüber hinaus wurden an die Anwendersoftware angepasst Übungsaufgaben erstellt, welche zur Einarbeitung in die Themen Bilderkennung und -verarbeitung und als Einstiegshilfe für die Verwendung der Software dienen sollen.  Einen weiteren Teil der Diplomarbeit stellt die Konstruktion und Programmierung eines Roboterfahrzeugs dar, welches sich selbst über die Funktionen der entstandenen Bibliothek autonom steuert. Das Fahrzeug ist in der Lage, Linien zu erkennen und diese zu verfolgen, sowie Gegenstände wie Kugeln ausfindig zu machen, diese mittels Greifer zu erfassen und zu transportieren.
Event-Sattelauflieger
Abteilung: Wirtschaftsingenieure
Autoren: Krapf Andreas
Betreuer: DI Fischer

Es wird versucht, für die Firma Resch&Frisch G.m.b.H ein umsetzbares Konzept zur Erweiterung eines vorhandenen Sattelaufliegers, damit die Waren der Firma besser verkauft werden können, zu realisieren. Dabei ist darauf zu achten, dass eine Fertigungsstrecke von Kühlraum über Aufbackbereich bis zur Ausgabe entsteht. Diese Strecke sollte ohne Kreuzungen verlaufen.

Wünschenswert für den Auftraggeber ist eine zusätzliche Fläche, auf der Getränke gelagert werden können, oder eine Zapfanlage für Bier abgestellt werden kann.

 

Als Konzept dient eine Neuanfertigung eines, durch den Sattelauflieger transportierbaren, Zusatzaufbaus. Dieser dient als Verlängerung zu der normalen Länge des Aufliegers und kann bei Bedarf durch eine 4-fache Abstützung auf einem Parkplatz oder einer geeigneten Fläche abgestellt werden. Die Stützen dieses Zusatzaufbaus sind Einklappbar, beziehungsweise an der Rückseite sogar einfahrbar, was einen leichteren Transport bedeutet. Die Stützenhöhe muss per Gabelschlüssel von einem Mitarbeiter eingestellt werden.

 

Ein anderes Konzept wäre einen Sattelauflieger für diese Aufgabe neu aufzubauen. Dafür würde ein Tieflader mit einer vorhandenen Ausziehfunktion verwendet werden. Der Mechanismus für das Ausziehen müsste dabei aber erst entwickelt werden. Die Wände und das Dach müssten von externen Aufbauern angefertigt werden.

Dieses Konzept ist umsetzbar, bedeutet aber einen extremen Aufwand benötigt aber sehr viel Zeit, weshalb diese Variante nicht für diese Diplomarbeit verwendet wurde.